-->

Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.
Johannes 3,16

 

Liebe Freunde,

unser geliebter Vater, Anton Schulte, ist am 26. Dezember 2010 nach kurzer Krankheit in den späten Abendstunden verstorben. Während seine Frau Heidi mit ihm betete, ist er still eingeschlafen. Unsere Herzen sind erfüllt von Trauer, aber auch von Dank und Freude.

 

* 20. August 1925  † 26. Dezember 2010

 

In den letzten Stunden seines Lebens sprach er von Jesus. „Jesus ist da!“ Diesen Satz hat er immer wieder gesagt. Wir werden unseren Vater schmerzlich vermissen. Die Liebe eines Vaters ist nicht zu ersetzen. Es fehlen uns auch seine klaren Gedanken, wenn es darum geht Menschen das Evangelium von Jesus Christus zu verkünden. Nachhaltig in Erinnerung behalten werden wir seine Ermutigung nicht in Gesetzlichkeit zu verfallen und seinen Mut, neue Wege der Verkündigung des Evangeliums zu gehen. Wir freuen uns, dass er nun den sehen darf, dem er mit seinem ganzen Leben gedient hat. Jesus ist da!

Seinem Wunsch entsprechend hat die Beerdigung im engsten Familienkreis stattgefunden. Gelegenheit zum Abschiednehmen gab es bei einem Gedenkgottesdienst am Freitag, den 21. Januar 2011 in der Evanglisch-Freikirchlichen Gemeinde in Wölmersen. 500 Personen nahmen daran teil.

Es war das Herzensanliegen unseres Vaters, Gott zu ehren und das Evangelium von Jesus Christus zu verkünden. Danke, dass Sie ihn in diesem Auftrag begleitet und zur Seite gestanden haben.

Mit trauernden aber getrösteten Herzen

Ihre

Wilfried Schulte   Peter Schulte


PS: Im Sinne des Verstorbenen bitten wir zugedachte Spenden an das Missionswerk NEUES LEBEN e.V., Konto 700 834 00, Westerwaldbank eG (BLZ 573 918 00) mit dem Stichwort „Trauerfall Anton Schulte“ zu geben.

 

Weitere Informationen zu Anton Schulte und seinem Wirken finden Sie unter www.anton-schulte.de


„FreiZeichen“– die Verbindung steht
(von NL Missionswerk - 24.03.2007)
„FreiZeichen“– die Verbindung steht
Vom Jugendwochenende in der FeG Hilgen berichtet Bettina Becker


Es war ein Experiment. Und etwas komisch war uns auch zumute. Würde es wirklich „funktionieren“? Anfang Januar waren wir für ein Jugendwochenende in der FeG Hilgen. Das Motto lautete: „FreiZeichen – die Verbindung steht“. Ungefähr 20 junge Leute, zwei Jugendmitarbeiter und wir: Elena Schulte und Bettina Becker.

Das Wochenende war mit Spielen, Bibelarbeiten, Workshops und Gottesdienst gut gefüllt. Aber mein persönlicher Höhepunkt war dieses Experiment zum Thema: „Die Verbindung steht – Gott redet mit uns“. Genau das war unser großer Wunsch. Wir wollten erleben, dass Gott uns wirklich etwas zu sagen hat. Schließlich hatten wir eine Zeit in kleinen Gruppen, in denen wir füreinander gebetet, miteinander geschwiegen und gewartet haben. Und wir durften tatsächlich erleben, dass Gott da war. Dass er nicht schweigt. Dass er uns etwas zu sagen hat. Und Mut macht.
Es war so persönlich, so deutlich, so passend. Eine junge Frau durfte hören, dass Gott ihr eine Begabung geschenkt hat, die sie für ihn einsetzen soll – auch wenn Menschen sie gerade in diesem Punkt sehr verletzt hatten. Und auch ich selber wurde mit einer Zusage Gottes beschenkt. Müde, K.O. aber auch sehr reich beschenkt, sind wir nach diesem Wochenende nach Hause gefahren! Wir haben erlebt: Ja, die Verbindung steht. Ja, Gott hat uns etwas zu sagen. Ja, Gott kennt jeden einzelnen von uns ganz genau.